Ein Bürger Monapossas hat seine Frau ermordet. Da es dem kleinen Fürstentum jedoch zu teuer ist, eine Guillotine zu leihen, wird der Mörder zu lebenslanger Haft begnadigt. Doch der Geiz des Fürsten kennt kein Ende… Maupassants Farce über Geiz und Einfalt der Herrschenden amüsiert auch heute noch.

In dem kleinen Fürstentum Monapossa wird ein Mörder zum Tode verurteilt, dann zu lebenslänglicher Haft begnadigt und schließlich des Landes verwiesen. Doch der inzwischen zur Touristenattraktion gewordene Gefangene bringt Staatshaushalt und Regierung in Unordnung und weigert sich, dass Land zu verlassen. Erst als die drei Minister die Fortführung der den Gefangenen sehr strapazierenden Besuche ihrer Frauen im Gefängnis androhen, flieht er.

„Die Strafe“ Von Guy de Maupassant

Bearbeitung: Jochen Hauser

Technische Realisierung: Erika Schüttauf, Lothar Fahrig

Regieassistenz: Annegret Berger

Regie: Walter Niklaus

(Rundfunk der DDR 1976)

© SR 2, Hörspielzeit, 10.2.2019

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