Hörspiel: „Die Möwenesser“ Von Cecilie Løveid

„Stellen Sie sich vor, Herr Theaterdirektor, wenn man sich mal nicht mehr immerzu nach einer anderen Wirklichkeit sehnt.“ Norwegen 1939, die 17-jährige Christine träumt davon, Schauspielerin zu werden. Doch sie kommt aus einem armen Elternhaus und arbeitet als Laufmädchen, um Geld zu verdienen. Ständig friert sie. Es gelingt ihr in einem Kellertheater aufzutreten, doch dann gerät sie an einen mit den Nazis kollaborierenden Kaufmann.

Die Möwenesser
Hörspiel von Cecilie Løveid
Übersetzung: Astrid Arz
Regie: Jörg Jannings
Mit: Claudia Matschulla, Horst Bollmann, Gudrun Genest, Gisela Uhlen, Lieselotte Rau, Rolf Henniger, Bernhard Schütz, Christine Oesterlein, Gerd Wameling, Dieter Ranspach, Wolfgang Spier, Detlef Jacobsen, Hermann Ebeling
Komposition: Birger Heymann
Ton: Klaus Krüger
Produktion: WDR/RIAS Berlin 1984

Cecilie Løveid, 1951 geboren, ist eine norwegische Dramatikerin und Lyrikerin. Sie veröffentlichte neben Lyrik auch Theaterstücke, Romane und Kinderbücher. Sie erhielt für ihre Arbeit mehrere Preise, u.a. den Dobloug-Preis 1990 und den Amalie Skram-Preis 1998. Weitere Hörspiele: „Auf Abenteuer“ (WDR/RIAS 1985), „Balancedame“(WDR 1988), „Lydia“ (SDR 1985). Die norwegische Originalversion von „Die Möwenesser“ wurde mit dem Prix Italia 1983 ausgezeichnet.

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