Hörspiel: „An den Ufern der Plotinitza“ Von Wolfgang Hildesheimer

An den Ufern der Plotinitza verläuft die umkämpfte Grenze zwischen Blavazien und Procegovina. Als der Krieg ausbricht, befindet sich der friedliebende Landschaftsmaler Merlin zur falschen Zeit am falschen Ort ….

Die Kriegsreporterin der Illustrierten „Quark“ und „Trara“ sorgt dafür, dass er für einen Spion gehalten und gefangen genommen wird. Später wird er wiederum von der gegnerischen Seite verschleppt. Aber eigentlich wurde in den Illustrierten bereits von seiner Ermordung berichtet – muss die Wirklichkeit nun entsprechend korrigiert werden?

Das „Tatsachenmärchen für den Funk“, so der Untertitel, unterhält mit komischer Absurdität.

„An den Ufern der Plotinitza“ Von Wolfgang Hildesheimer

Musik: Siegfried Franz
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Produktion: NDR 1956
Besetzung: Joachim Teege, Hannelore Schroth u.a.

Wolfgang Hildesheimer, 1916-1991, u.a. Tischler, Bühnenbildner, Simultandolmetscher und Redakteur der Protokolle im Nürnberger Prozess. Seit 1950 Schriftsteller und Dramatiker, Mitglied der Gruppe 47, ab 1984 vorwiegend Graphiken und Collagen. Hörspiele u.a. „Prinzessin Turandot“ (NWDR/SDR 54; Hörspielpreis der Kriegsblinden).

© SR 2, Hörspiel, 10.6.2018

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