Hörfunktipps KW 34 Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen

Montag, 22. August 2016

Musikszene • 20:10 – 21:00 Uhr  •  Deutschlandfunk

Die Musik konnten sie mitnehmen

Russische Künstler in Berlin

Von Irene Constantin

Als ›dritte Hauptstadt Russlands‹ galt Berlin in den 20er-Jahren. Etwa 360.000 russische Emigranten kamen nach der russischen Revolution von 1917 in die deutsche Hauptstadt. Überdurchschnittlich hoch war der Anteil der Intellektuellen, Künstler, Musiker, gebildeten Militärs. Zwischen 1917 und 1933 gab es ein reges russisches Musik- und Kulturleben in Berlin. Nach 1945 wurden die Kontakte in beiden Teilen Berlins unter verschiedenen politischen Prämissen wiederaufgenommen, aber erst ab den 90er-Jahren des 20. Jahrhunderts kam es erneut zu einer großen intellektuell-künstlerischen Zuwanderung aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Wie integriert in die deutsche Gesellschaft waren russische Künstler zu welcher Zeit? Welche kulturellen Impulse verbinden sich mit ihnen, welche empfingen sie ihrerseits? Wie und wovon lebten sie und mit welchen Visionen? Irene Constantin sprach mit den jungen Musikhistorikerinnen Maria Bychkova und Anna Fortunova, die sich mit der ersten Emigrationswelle beschäftigen, sowie mit den Musikern Natalia Pschenitschnikowa, Jascha Nemzow und Sofja Gülbadamova, die jetzt zum aktuellen Berliner Musikleben gehören.

 

Klangkunst • 00:05 – 01:00 Uhr  •  Deutschlandradio Kultur

Hidden Places

Von Gabi Schaffner

DKultur 2016/ca. 50′

Ein Farmhaus in der Wildnis, eine Senke im Hügel, ein Versteck im Staudamm, Schlaf zwischen Blaubeeren und Lavagestein: Worin liegt das Geheimnis eines Ortes? Was verbirgt sich hinter seiner pflanzlichen oder mineralischen Architektur, seinen Geräuschen, dem Klang einer Stimme, die von ihm erzählt? Island und Australien bilden die zwei Pole dieser Montage aus situativen Feldaufnahmen, Interviews und musique concrète. ›Hidden Places‹ handelt vom Zustand des Reisens, Denkens, Sprechens in zwei diametral entgegengesetzten Ländern, die erstaunlich viel gemeinsam haben.

 

In Concert • 20:03 – 21:30 Uhr  •  Deutschlandradio Kultur

  1. Rudolstadt-Festival

Heine-Park

Aufzeichnung vom 7.7.16

Element of Crime

Moderation: Holger Beythien

›Element of Crime‹ sind zum ersten Mal in Rudolstadt. Obwohl – das stimmt nicht so ganz. In einem Festzelt dort drehten sie die Schlussszene des Weimar-Tatorts ›Der irre Iwan‹. Nun kehrte die Band um Sven Regener nicht nur in das kleine Saalestädtchen zurück, sie eröffnete sogar das 26. Rudolstadt-Festival. Seit 1985 sind Sven Regener und seine Kollegen in Sachen anspruchsvolle Songs unterwegs und haben mit ihrer feinsinnigen Alltagspoesie voller Melancholie, Ironie und Tiefsinn das Literarische in der Popmusik kultiviert. Bei Haupttexter Sven Regener, der auch als Schriftsteller und Drehbuchautor bekannt wurde, »verschmelzen Sound, Sprachwitz und Sprachgroove zu einem höchst eigenen Stil«, schrieb die Jury des diesjährigen Musikautorenpreises dem 55-Jährigen ins Stammbuch. Mit ihren eingängigen Liedern, die sich vehement dem Mainstream verweigern und die so gemacht sind, dass sie eigentlich keinen gutwilligen Zuhörer verprellen (sollten), sind ›Element of Crime‹ längst schon Kult. Kein Wunder also, wenn das Rudolstadt-Festival die Band als Deutschlands führende Liedermacher-Kultkapelle eingeladen hatte.

 

 

Dienstag, 23. August 2016

Das Feature • 19:15 – 20:00 Uhr  •  Deutschlandfunk

Ortserkundungen

Caldes de Malavella oder: Nazis auf Kur

Von Christoph Goldmann

Regie: Matthias Kapohl

DLF 2016

2014 zog der Autor in ein altes Landhaus in die Israelitische Nachbarschaft – Veinat Israel – unweit des katalanischen Kurortes Caldes de Malavella. Bei seinen Ortserkundungen zum ungewöhnlichen Namen seiner neuen Heimat stolperte er in eine Geschichte von Nazispionen, jüdischen Flüchtlingen und Hausnachbarn mit deutschen Freunden, die einst im nahe gelegenen Luxushotel, dem Vichy Catalan, weilten. Was die Nachbarn nicht erzählten: Diese Freunde gehörten zu einer Gruppe deutscher Spione, alle auf den Fahndungslisten der Alliierten, die ab Herbst 1944 bei Heilwasser, Champagner und Kurkapelle im Vichy Catalan ›interniert‹ wurden. Die meisten entzogen sich ihrer Auslieferung an die Alliierten mit tatkräftiger Unterstützung des spanischen Faschismus. Und dann das: Auf Mallorca entdeckt der Autor den Nachfahren eines deutschen Spions, »der glückliche Kindheitstage in Caldes de Malavella verbracht hat«. Und – in Veinat Israel war er auch.

 

Alte Musik • 22:00 – 22:30 Uhr  •  Deutschlandradio Kultur

Die Reise nach Rom

Claudio Monteverdis ›Marienvesper‹

Von Bernhard Schrammek

Vor rund 400 Jahren reiste der Mantuaner Hofkapellmeister Claudio Monteverdi nach Rom. Mit dabei: Seine neueste, noch druckfrische Veröffentlichung mit geistlichen Kompositionen, die ihn gleichermaßen als Meister des alten und neuen Stils auswies. Aber auch ganz konkrete Pläne waren Teil des Reisegepäckes.

 

 

Mittwoch, 24. August 2016

Querköpfe • 21:05 – 22:00 Uhr  •  Deutschlandfunk

Kabarett, Comedy & schräge Lieder

Reihe: ›Kabarettsommer der Frauen – Querulantinnen!‹ (5/6)

Barbara Kuster

Sie ist die Eiserne Lady, die Grande Dame, die Walküre des Kabaretts: Barbara Kuster. Mit ihrer Wandelbarkeit, ihrer großartigen Stimme und ihrer unerschütterlichen Haltung ist sie seit Jahren das Vorbild vieler junger Kabarettistinnen. In unserer Sommerreihe ›Querulantinnen‹ heißt es deshalb heute ›Viva Walküre‹. Wir feiern Barbara Kuster und ihr neues, gleichnamiges Programm, in dem sie uns gewohnt radikal aber erfreulich entspannt die Meinung sagt und singt. Sie hören einen Mitschnitt aus dem Kom(m)ödchen in Düsseldorf.

 

Länderreport • 13:30 – 14:00 Uhr  •  Deutschlandradio Kultur

Eine Ampel ohne Risiko?

100 Tage Rot-Gelb-Grün in Mainz

Von Anke Petermann

In Mainz ist die FDP zum ersten Mal in Deutschland wieder in einer Landesregierung vertreten, seit sie bei der Wahl in Sachsen 2014 aus Parlament und Regierung geflogen war. Der Vorsitzende der Liberalen in Rheinland-Pfalz, Volker Wissing, sieht in der Ampel ein Projekt, das inhaltlich auch länger als fünf Jahre tragen könnte. Und die Grünen sind nach dem schlechten Abschneiden bei der Landtagswahl Mitte März froh, dass sie weiter mit auf der Regierungsbank sitzen. Rot-Gelb-Grün ist für FDP und Grüne ein spannendes Modell auch mit Blick auf die Bundestagswahl 2017. SPD, Grüne und FDP haben im Landtag drei Stimmen mehr als CDU und AfD. Wie läuft die Ampelkoalition in Rheinland-Pfalz? Hat Regierungschefin Malu Dreyer ihre kleinen Partner im Griff? Zeichnen sich erste Unstimmigkeiten ab – zwischen Grünen und Liberalen?

 

 

Donnerstag, 25. August 2016

Marktplatz • 10:10 – 11:30 Uhr  •  Deutschlandfunk

Blauer oder grüner Zaun?

Mit der Baugemeinschaft zum Eigenheim

Am Mikrofon: Jan Tengeler

Sie heißen Bauherrengemeinschaft, Baugemeinschaft oder Baugruppe: Mehrere Privatpersonen schließen sich zusammen,um gemeinsam ein großes Grundstück zu erwerben und darauf – gemeinsam, aber in selbstständigen Einheiten – Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäuser zu bauen. Seit Beginn der 90er-Jahre wird diese Form des Immobilienerwerbs immer beliebter. Vorteil ist, dass durch gemeinsames Handeln Kosten gespart werden können und trotzdem individuelle Wünsche in die Planung einfließen. Allerdings gilt es, viele gemeinsame Entscheidungen zu treffen, es wird über hohe Summen verhandelt, die Verantwortung ist groß. Baugruppen können also Träume erfüllen, Neues anstoßen und die Stadtentwicklung beeinflussen – siehe Mehr-Generationen-Haus und autofreie Siedlung. Sie können die Beteiligten aber auch zur Verzweiflung treiben. Worauf Sie achten sollten, wenn Sie sich auf ein solches Projekt einlassen, diskutiert Jan Tengeler mit Expertinnen und Experten.

Hörertel.: 00800.4464 4464

marktplatz@deutschlandfunk.de

 

Zeitfragen. Feature • 19:30 – 20:00 Uhr  •  Deutschlandradio Kultur

Wenn das Summen verstummt

Die bedrohte Welt der Bienen

Von Susanne Billig

Seit Jahrtausenden lebt der Mensch mit Honigbienen – doch die kognitiven Leistungen der Insekten überraschen Wissenschaftler bis heute. Nach jüngsten Erkenntnissen können Bienen menschliche Gesichter voneinander unterscheiden, sie können zählen, komplexe Landschaftsgedächtnisse erzeugen und ihre Kommunikationsform, der Schwänzeltanz, erweist sich als immer anspruchsvoller und muss möglicherweise als Sprache begriffen werden. Wie Bienen all dies mit ihrem winzigen Gehirn hinbekommen, ist wissenschaftlich noch immer nicht ganz geklärt. Gleichzeitig verschwinden die Insekten weltweit auf teils dramatische Weise, mit massiven Folgen für die Landwirtschaft. In einem Kampf gegen die Zeit bemühen sich Wissenschaftler und Imker darum, die Ursachen des Bienensterbens zu begreifen.

 

 

Freitag, 26. August 2016

Das Feature • 20:10 – 21:00 Uhr  •  Deutschlandfunk

Ich erwarte den Schlag

Das kurze Leben des Ulrich Preuß

Von Alexa Hennings

Regie: Burkhard Reinartz

DLF 2016

Am 19. Oktober 2000 wird Ulrich Preuß, Literaturpreisträger des Landes Brandenburg, tot in seiner Potsdamer Wohnung aufgefunden. Laut Staatsanwaltschaft muss der Todeszeitpunkt zwischen dem 12. und dem 16. Oktober gelegen haben. Am 14. aber hatte er noch in einer Kneipe gezecht. 39 ist er geworden. Zu DDR-Zeiten war er Dekorateur bei der DEFA und Klomann in Sanssouci. Es nahm ihm keiner ab, was er schrieb: zu kafkaesk. Zu realistisch? 1990 erschien sein erstes Buch ›Wer hat die Ratte Erwin umgebracht?‹. Theaterarbeiten folgten, meist inszenierte er selbst. In der Presse Lob und Verrisse. Aber: keine Spuren bei Amazon und ZVAB. Sein Hörspiel auf einer Tonbandspule, seine Musik auf einer selbstgebrannten CD, ein Interview im Rundfunkarchiv. Dazu die unverlangt eingesandten und wieder zurückgeschickten Manuskripte. Sie lagern bei seinem Bruder in Potsdam. Listig hatte Ulrich ein paar Seiten zusammengeklebt um zu prüfen, ob überhaupt jemand hineingesehen hatte.

 

Klangkunst • 00:05 – 01:00 Uhr  •  Deutschlandradio Kultur

Nouvelles Aventures

Von Hanno Leichtmann

DKultur/Internationales Musikinstitut Darmstadt 2016/ca. 50′

(Ursendung)

Seit 70 Jahren trifft sich die Musikwelt in Darmstadt: Bei den Ferienkursen des dortigen Musikinstituts erscheint alles, was als Komponistin/Komponist oder Interpretin/Interpret Rang und Namen hat. Zum Jubiläum werfen die Ferienkurse einen Blick zurück und öffnen ihr Archiv. Unter dem Titel ›historage‹ erhalten Künstlerinnen und Künstler der Gegenwart Zugang zu der Schatzkammer aus Konzertmitschnitten, Vorträgen und Diskussionen. Einer davon ist der Elektronikmusiker Hanno Leichtmann. Für Deutschlandradio Kultur komponiert er seinen persönlichen Parcours durch die Hinterlassenschaften von Stockhausen, Boulez, Ligeti und Co. Seine Arbeit ist Collage, Remix und Hommage gleichzeitig. Dafür wendet er vorrangig Klangbearbeitungs- und Kompositionsmethoden an, die stark vom Studio für Elektronische Musik Köln sowie von der Musique Concrète beeinflusst sind.

 

 

Samstag, 27. August 2016

Gesichter Europas • 11:05 – 12:00 Uhr  •  Deutschlandfunk

Das Ende der Ewigkeit – Grönlands Gletscher schmelzen

Mit Reportagen von Ingrid Norbu

Redaktion und Moderation: Britta Fecke

Grönland liegt unter einem Eisschild, der rund 85 Prozent der Insel bedeckt und stellenweise mehr als drei Kilometer in den Himmel reicht. Doch seit einigen Jahren schmilzt dieser eisige Süßwasservorrat im Polarmeer. Die Folgen des Klimawandels könnten für die Grönländer aber auch eine Chance bieten: dort, wo Grönland wieder Grünland wird. Im Süden bauen rund 40 Landwirte Kartoffeln und Kohl an. Die Ernte reicht noch nicht aus, um die 60.000 Einwohner Grönlands zu ernähren. Bislang werden rund 90 Prozent der Lebensmittel aus Dänemark importiert, doch die längere Vegetationsperiode verspricht größere Erträge und die Unabhängigkeit vom Festland. Auch die – noch – unterm Eis liegenden Rohstoffressourcen werden mit der Klimaerwärmung leichter zugänglich. Soll im Süden Grönlands Uran abgebaut werden? Diese Frage spaltet das Land.

 

Lange Nacht • 00:05 – 03:00 Uhr  •  Deutschlandradio Kultur

Untergründe

Eine Lange Nacht über Alltag und Widerstand im besetzten Warschau

Von Martin Sander

Regie: Rita Höhne

Eine junge Polin eilt immer wieder durch die Straßen der polnischen Hauptstadt. Im doppelten Boden ihrer Handtasche verbirgt sie die Druckvorlage für ›Biuletyn Informacyjny‹, die wichtigste polnische Untergrundzeitschrift. Sie wird verhaftet und von der Gestapo verhört, doch sie überlebt. Ein Mann in den besten Jahren, Historiker, Verleger und Pfadfinderausbilder, bringt seinen Zöglingen bei, wie man Widerstand organisiert. Noch während des Krieges verewigt er seine Helden in einem Roman, der heute als Klassiker gilt. Ein junger Mann, der sich nicht als Jude sieht, wird als Jude verfolgt. Ihn retten Vertreter einer Untergrundgruppe der antisemitischen Rechten. Kurz darauf werden diese Retter als Spione der Deutschen von einem Kommando der Heimatarmee erschossen. Ein Chemiker, der sich für den Pazifismus begeistert und im Krieg versucht, etwas von seiner bürgerlichen Existenz zu retten, produziert Sprengstoff für den Widerstand. Sieben Jahrzehnte später wandelt sein Enkel, ein deutscher Journalist, mit den unveröffentlichten Erinnerungen des Großvaters in der Hand auf dessen Spuren durch Warschau. Vom Herbst 1939 bis zum Winter 1945 herrschten in Polens Hauptstadt die Deutschen. Sie teilten die Stadt in zwei Hälften, das Getto und den sogenannten arischen Teil. Beide Hälften trennte eine Mauer, die auch in den Köpfen vieler Menschen wuchs. Auf beiden Seiten setzte man sich gegen den Terror der Deutschen zur Wehr, doch gemeinsam kämpfte man selten. Die ›Lange Nacht‹ erzählt von Alltag und Widerstand im besetzten Warschau aus der Sicht unterschiedlicher Protagonisten – und beleuchtet die Debatten, die sich heute um dieses Kapitel der deutschen und polnischen Geschichte ranken.

 

 

Sonntag, 28. August 2016

Rock et cetera • 15:05 – 16:00 Uhr  •  Deutschlandfunk

Mit Talent und Bohrmaschine

Der amerikanische Gitarrist Paul Gilbert

Von Tim Schauen

Mit der Band Mr. Big hatte Paul Gilbert bis Mitte der 90er-Jahre einige Welthits. Soeben spielte der 1966 in Carbondale, Illinois geborene Ausnahmegitarrist sein 17. Soloalbum ein, das wie die anderen zuvor mit virtuoser Saitenarbeit glänzt. Doch bei aller Macht der Spieltechnik: Paul Gilbert arbeitet meist songorientiert, er unterrichtet, er singt, er kooperiert mit anderen Musikern. Und stets ist sein eigener Stil hörbar, sein eigener Ansatz, elektrische Gitarre zu spielen – gelegentlich auch mit einer Bohrmaschine.

 

Kakadu • 08:05 – 09:00 Uhr  •  Deutschlandradio Kultur

Kakadus Reisen

Kinderferien auf dem Tierschutzhof Klein Sien in Mecklenburg

Moderation: Ulrike Jährling

Für Kinder, die Tiere lieben und auch gern für eine bestimmte Zeit Verantwortung übernehmen möchten, ist der Tierschutzhof von Klein Sien ein Paradies. Die Tiere, die hier Zuflucht gefunden haben, kommen allerdings oft aus ganz elenden Verhältnissen. Aber egal ob groß – wie Pferde, Yaks oder Esel – ob klein – wie Schildkröte oder Vögel – alle finden hier Aufnahme und liebevolle Pflege. Kakadu unternimmt eine Reise nach Mecklenburg und mischt sich unter die Tiere und die Ferienkinder.

Danke, das Du meinen Beitrag kommentieren möchtest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das: