Pläne, Träume, Vorlieben – das alles hat Hanns-Joseph Ortheil aufgeschrieben. Nicht etwa in einem Tagebuch, sondern einem 360-seitigen Buch. Herausgekommen ist ein literarischer Katalog über nichts geringes als die Liebe zum Leben.

Hanns-Joseph Ortheil im Gespräch mit Frank Meyer

„Was ich liebe – und was nicht“ ist ein Buch über die Vorlieben des Hanns-Josef Ortheil: beim Wohnen und Reisen, beim Essen und Trinken, beim Hören von Musik und dem Anschauen von Filmen. Und es ist zugleich weit mehr: ein Buch über die Kunst, ein Leben zu führen. In der Lesart haben wir ihn gefragt, wieviel Überwindung es ihn gekostet hat, soviel von sich preis zu geben.

„Ich glaube, das ist jetzt nichts, wo ich über so eine Schamgrenze gesprungen bin“, sagt Ortheil im Deutschlandradio Kultur. Vielmehr sei es eine Liste von Eigen- und Besonderheiten, die jeder Mensch in seinem Leben entwickle. „Das könnte eigentlich auch jeder Leser bei sich selbst abrufen, der ja auch Filme gesehen hat, eine Nähe zu Schauspielerinnen entwickelt hat oder bestimmte Vorlieben für Essen, Trinken, Reise oder was weiß ich.“…

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© Deutschlandradio Kultur, LESART | Beitrag vom 15.11.2016 

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