„Genug Improvisiert“ Hans Hoff über die Abschaffung des Jazz im WDR vom 23.3.2019 Süddeutsche Zeitung

Hallo zusammen ! Es ist ja nicht immer so, dass man an Zeitschriften schreibt und etwas dabei herauskommt. ABER, das muß ja nicht immer gelten. Einen herzlichen Dank an Andrian Kreye der die Mails nicht nur beantwortet sondern auch gleich richtig reagiert hat. Hans Hoff schreibt, was uns allen am Herzen liegt. DANKE !

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Danke an Gige.

 

8 Replies to “„Genug Improvisiert“ Hans Hoff über die Abschaffung des Jazz im WDR vom 23.3.2019 Süddeutsche Zeitung

  1. Dieser Zynismus der WDR-Verantwortlichen ist wirklich nicht mehr zu überbieten – und dann werden diese Leute noch von Steuerzahlern bezahlt, das ist echt zum Kotzen!! Aber ich denke auch, dass Lippegaus seine Hörer hat, hier in diesem Blog treffen sich ne Menge, und ich bin froh, dass unser allzeit geschätzter „radiohoerer“-Host die Fahne hochhält und jemandem wie Karl Lippegaus den Rücken stärkt – wir brauchen KARL LIPPEGAUS im öffentlichen Rundfunk!!!

  2. Karl Lippegaus steht für viele andere Radiomenschen im öffentlichen rechtlichen Radio. Das sollten wir nicht vergessen. Leider ist das Feedback der User nicht gerade „gewaltig“, um es mal diplomatisch zu formulieren. Und das macht es den im WDR Verantwortlichen leicht, solche „Reformen“ durchzudrücken. Bei den ganzen Diskussionen über den öffentlich rechtlichen Rundfunk habe ich immer mehr den Eindruck, dass sie sich selbst genügen, sie brauchen uns nur noch für das Geld, dass sie für sich brauchen. Ob wir damit etwas anfangen können, steht auf einem anderen Blatt. Ihren „Auftrag“ haben sie schon längst vergessen und wenn es die Sportübertragungen nicht gäbe, wäre wohl schon lange Schluss. Vermutlich…

  3. Da hast Du recht, lieber portfuzzle,
    Rüsenberg, Noglik,Clausnitzer, Lachner, etc., sie alle sind von diesem Kahlschlag genauso betroffen, und das ist für uns alle genauso ärgerlich!
    Karl Lippegaus ist halt für viele von uns eine Gallions- und Symbolfigur, mein Leben begleitet er seit über 40 Jahren. Auch für mich gehört er zum Markenkern des WDR.
    Diese Marke entkernt sich jetzt ohne Not selber.
    Vermutlich haben ein paar Erbsen zählende Controler oder sogar ein externes „Beratungsinstitut“ a la McKinsey
    nach ein paar Euro Einsparungspotential gesucht und dieses hier verortet.
    Inhalte und Qualität scheinen dabei niemand zu interessieren, der Hörer sowieso nicht mehr.
    Bleibt ByteFM, oder?
    Schnell dem Deutschlandfunk Dankesmails schreiben, dass bei diesem anspruchsvolle Musik noch ein Asyl hat?

    Dennoch, danke an die Herren Kreye und Hoff für diesen Artikel in der SZ, sowas bräuchten wir noch ein paar mal in anderen Publikationen…….

  4. Kein Problem. Leider bin ich da schon unterwegs. Ein anderes Jazzfestival findet zur gleichen Zeit statt. Und wer jetzt kurz nachdenkt, kann mich dort treffen …

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