Drei Tage Frieden und Musik verhiess das Woodstock-Festival, das vom 15. bis am 17. August 1969 im Staate New York stattfand. Vieles ging schief. Dennoch hat die Hippie-Veranstaltung die Open-Air-Kultur geprägt.

Von Ueli Bernays

Die Kühe werden den Mythos Woodstock bald wieder vergessen haben. Dabei waren sie es, die als Erste weichen mussten, als im August 1969 die Hippie-Jugend zu Hunderttausenden anmarschierte auf den Feldern von Bethel im Staate New York. Im Rahmen des dreitägigen Woodstock-Festivals feierte und forderte sie hier Frieden und das Ende des Vietnam-Krieges. Vor allem aber liess sie sich inspirieren und beflügeln vom Folk von Crosby, Stills, Nash & Young, vom Rock von Joe Cocker, vom Soul von Janis Joplin oder vom Funk von Sly & the Family Stone….

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© NZZ, Feuilleton, 15.8.2019

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