Um Unzumutbarkeiten aller Art wirksam zu begegnen, hilft es oft, ein wenig anders zu denken. Und die Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen. Doch welche Auswirkungen hat das persönliche Handeln von Bürgern und Bürgerinnen überhaupt? Sind wir nicht nur zappelnde Fische im Netz der Macht?

Die Antwort: Nein, wenn man eigene Knoten ins Netz knüpft – als Widerstände im allzu reibungslosen kapitalistischen Weltgeschehen und als Anknüpfungspunkte für ein selbstbestimmtes, gutes Leben.

Inspiration dafür bietet eine politische Idee, die noch nie im Praxistest durchgefallen ist: der – postmoderne – Anarchismus.

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© SWR 2, Essay, 30.12.2019

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