Auf den „Fridays for Future“-Demonstrationen ist er immer wieder auf Plakaten zu entdecken: Der Satz „Eine andere Welt ist möglich!“ Kommt Ihnen bekannt vor? Ulrich Grober auch.

In seinem Essay macht er sich auf die Suche nach dem Ursprung dieser Parole und des Wunsches nach einer lebbaren Alternative zum Status Quo. Und findet Bruchstücke des Satzes in der Philosophie- und Literaturgeschichte zwischen Schlegel und Tolkien, Beethoven und Lennon, Breton und Huxley.

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© SWR 2, Essay,10.2.2020

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