„Die Schallplattenunterhalter“ Erinnerung an einen Szene-Beruf, Made in GDR

Wer in der DDR Schallplatten zum Behufe des Tanzvergnügens auflegen wollte, brauchte dazu eine Genehmigung, „Pappe“ genannt. Und die Ansprüche an die SPU genannten Schallplattenunterhalter waren immens.

Von Gabi Schlag

Das Disko-Volk wollte Unterhaltung und die DDR-Oberen Kontrolle. Klar, dass das auch mal krachte. Funktionäre und gut aufgelegte SPUs erinnern an ein Kapitel DDR-Kultur-Geschichte, wo bisweilen die Fetzen flogen.

 

© RBB, kulturradio, 9.5.2018

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