Die Faszination an einem Spiel, in dem eine begrenzte Anzahl von Spielern einen Ball ausschließlich mit dem Fuß vor sich hertreibt, ist und bleibt unerklärbar. Mal wurde das Fußballstadion als Ersatz-Tempel der untergegangenen Götter verstanden, mal wurde das Fußballspiel als gesellschaftlicher Index für politische Gemengelagen analysiert. Was aber doch eher langweilt und die Faszination nicht erklärt. Versuchen wir es also noch einmal und ganz anders.

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© SWR 2, Essay, 8.6.2020

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