Punan heißen die Nomaden, die traditionell durch die Regenwälder Borneos ziehen. 20.000 von ihnen leben in einem Gebiet, das größer als Deutschland ist. Von Erhardt Schmid

Vielen gelten die Punan als Öko-Wilde, die ihren Wald mit Blasrohren gegen die Abholzung für Palmölplantagen verteidigen.

Doch können die Punanden Regenwald dauerhaft gegen marktwirtschaftliche Nutzung schützen? Und wollen sie das überhaupt?

Autor Erhardt Schmid reiste über die drittgrößte Insel der Welt, traf Punan-Gruppen, die die Neuzeit jeweils unterschiedlich erleben – und am Ende eine der letzten frei umherziehenden Familien.

© SWR 2, Feature, 12.7.2020

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