„Die Klänge des Jahres 2020“ Der persönliche Jahresrückblick mit Karl Bruckmaier

Von draust vom Abgrund komm ich her…was einem Pop-Oldtimer wie Karl Bruckmaier die Freude an der Popmusik erhält, sind die Eigenbrötler, die jedes Jahr aufs Neue versuchen, das, was im Pop möglich ist, auszutesten und weiterzuentwickeln.

So entsteht erst ungehörte, schließlich unerhörte und irgendwann von allen gehörte Musik – an Herz und Ohr der NMX-Fans gelegt seien so unterschiedliche Freaks wie Sam Gendel und Richard Dawson, so vertraute Namen wie Whitest Boy Alive und Lee Ranaldo.


http://xb187.xb1.serverdomain.org/radio/musik/Karl-Bruckmaier-Klaenge-des-Jahres-2020.mp3

© Bayern2, Nachtmix, 2.1.2021

Mayo T. & The Corky Band
(Why) I am so blasé
Album: „At the Hammer Museum“

Geoff Muldaur
Michigan Water Blues
Album: „His Last Letter – the Amsterdam Project“

Ariel Sharratt & Matthias Kom
I wanna drink in a bar
Album: BR Corona Lounge Session

Richard Dawson
We Are Black and White
Album: “Geordieland”

Gesellschaft zur Emanzipation des Samples
The CooCoo Bird
Album: “Anthology of American Pop Music”

Sam Gendel
Freddie Freeloader
Album: “Satin Doll”

Sam Gendel
WAA
Album: “DRM”

Moses Boyd
Only You
Album: “Dark Matter”

Frode Haltli
Arabesque No. 1
Album: „Selected Solo Works I – III“

Revolutionary Army of the Infant Jesus“
I Carry the SunAlbum: “Nocturnes”

Lee Ranaldo & Raül Refree
New Brain TrajectoryAlbum: “Names of North End Women”

Sorry
Rock’n’roll Star
Album: “925”

Kevin Coyne & Brendan Croker
Martha & ArthurAlbum: “Life is almost wonderful”

The Whitest Boy Alive
Quarantime
Album: „st“

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