Im Gespräch mit Joachim Scholl

Mit seinem Roman „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ gewann er 2011 den Deutschen Buchpreis und wurde damit über Nacht berühmt: der Schriftsteller Eugen Ruge. Er erzählt darin auch die eigene, verschlungene Familiengeschichte, die von der Geburt in der Sowjetunion, dem Leben in der DDR bis zur Übersiedlung in den Westen reicht.

Dort begann Eugen Ruge zu schreiben. Er arbeitete vor allem als Dramatiker und schuf zahlreiche Bühnenstücke. Dass mit dem Deutschen Buchpreis dann ein ganz anderes Kapitel begann – auch darüber wird sich Eugen Ruge sich mit Joachim Scholl in den „Zwischentönen“ unterhalten.

© Deutschlandfunk, Zwischentöne,13.12.2015