Er galt zeitlebens als ein stiller Tüftler, der sein quantativ extrem geringes Oeuvre mit hoher Selbstkritik begleitete. Henri Dutilleux war ein Einzelgänger. Schulen, Richtungen oder Trends haben ihn zwar interessiert, aber nie beeinflusst. Trotzdem war er erfolgreich, v. a. mit seinem Cellokonzert, das er für Mstislaw Rostropowitsch geschrieben hat.

Mit Andreas Göbel

© kulturradio, Musik der Gegenwart, 27.11.2019

TonträgerWerkZeit
ERATOLC 00200Best.Nr 2292-45626-2Henri DutilleuxMétaboles (Ausschnitt)Orchestre National de France
Mstislaw Rostropowitsch
03:06
PROFIL edition günter hänsslerLC 13287Best.Nr 08038Henri DutilleuxSonate für Oboe und KlavierKatsuya Watanabe, Oboe; David Johnson, Klavier13:09
ERATOLC 00200Best.Nr 30 176Henri DutilleuxSinfonie Nr. 1 4. Satz: Finale con variazione. LargamenteOrchestre de Paris
Daniel Barenboim
10:20
DeccaLC 00171Best.Nr 444398-2Henri DutilleuxCellokonzert – „Tout un monde lointaine“ (Ausschnitt)Lynn Harrell, Violoncello
Orchestre National de France
Charles Dutoit
11:38
CBSLC 00149Best.Nr MK 42449Henri DutilleuxViolinkonzert – „L’arbre des songes“ (Ausschnitt)Isaac Stern, Violine
Orchestre National de France
Lorin Maazel
09:35

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