Saiten, Saiten und noch mehr Saiten. Sie werden gestrichen, gezupft, gestreichelt, mit Papier oder Alufolie umwickelt. Allerlei Gegenstände dienen als Schlagwerke, um Saiten und dazugehörige Instrumentenkörper ins Schwingen und Klingen zu versetzen.

Mit Nina Polaschegg

Ob StreicherInnen, GitarristInnen oder PianistInnen: Sie alle spüren seit Jahrzehnten immer neuen Klangmöglichkeiten und Nuancierungen auf ihren Instrumenten nach. Traditionelle Klanggebung darf dabei freilich auch nicht fehlen. Ein Streifzug durch neue Aufnahmen, unter anderem vom Trio Kimmig-Studer-Zimmerlin, der Pianistin Judith Unterpertinger, dem Celloquartett „The Octopus“, der Cellistin Ulrike Brand und dem Gitarristen Olaf Rupp.


Playlist:

Harald Kimmig/Daniel Studer/Alfred Zimmerlin:
Unter Kinnhöhe / CD: Im Hellen
Kimmig/Studer/Zimmerlin

Harald Kimmig/Daniel Studer/Alfred Zimmerlin:
Was Wiesel wissen / CD: Im Hellen
Kimmig/Studer/Zimmerlin

Ulrike Brand, Ernesto Rodrigues, Olaf Rupp:
Roadsides / CD: Rodrigues, Brand, Rupp
Rodrigues, Brand, Rupp

Alison Blunt/Ivor Kallin/Hannah Marshall:
Rigwiddie Snauchle Strikes Again In Style / CD: Gratious Abus
Blunt/Kallin/Marshall

Phil Wachsman/Charlotte Hug/Marcio Mattos/John Edwards:
Bardarbunga
Stellari

Nathan Bontrager/Elisabeth Coudoux/Nora Krahl/Hugues Vincent:
When Octopus Killes Crumpets / CD: Subzone
The Octopus

Judith Unterpertinger:
Piano Sublimation / CD: Piano Sublimation
JUUN

Christoph Schiller/Morgan Evans-Weiler:
Spinet And Violin / CD: Schiller-Evans-Weiler
Schiller/Evans-Weiler

© SWR 2, NOWJazz, 2.3.2018

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