Randy Weston, geboren 1926, ist in New York aufgewachsen und mit dem Bebop groß geworden, zugleich aber auch früh in afrikanische Erlebniswelten eingetaucht, was ihn zu einem gänzlich eigenen Stil führte.

Mit  Bert Noglik

Erfahren im Spiel mit Musikern wie Art Blakey und Kenny Dorham, begab sich Randy Weston mehrfach auf ausgedehnte Reisen nach Afrika. Über zwei Jahrzehnte lebte er in Tanger, wo er den „African Rhythms Club“ unterhielt und auch mit Gnawa-Musikern, Nachfahren ursprünglich aus Westafrika stammender Sklaven, zusammenarbeitete.

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© WDR 3, Jazz & World, 1.5.2018

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