„Ist das nicht ein irrsinniger Zufall?“ So beginnt das Ganze. Der Mailwechsel zwischen zwei Künstlerinnen. Der Schriftstellerin Juli Zeh und der Sängerin Nina Omililan. Sie wohnen nah beieinander. Auf dem Land.

Und sie fangen an, einander zu schreiben. In Ihrem freundlichen, traumwandlerischen Gedankenaustausch sprechen sie über die Wahrheit des Landlebens. Über Esel und Katzen. Kreativität und Inspiration. Die Liebe in den Herzen und den Hass in den Köpfen. Und das Recht auf Glück. „Das Huhn auf der Kartoffel“: ein berührender Feiertags-Essay.

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© SWR 2, Essay, 24.12.2018

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