„Das Dritte Ohr“ Neue Piano-Trio-Sounds von Django Bates, Sylvie Courvoisier, Pericopes+1 u. a.

Die Flut neuer Piano-Trio-Aufnahmen bringt viel Nebensächliches hervor, da schwimmt viel musikalisches Treibgut mit. Aber immer wieder gelingt es Jazzmusikerinnen und -musikern, in diesem Format kreative Glanzlichter zu setzen.

Von Günther Huesmann

Hört man sich aktuelle Produktionen an, so gewinnt man den Eindruck: Der vor einem Jahrzehnt begonnene Boom der Piano-Trios scheint noch nicht abgeschlossen zu sein, in künstlerischer Hinsicht herrschen hier fast paradiesische Zustände. Wie kommt es dazu? Und was zeichnet die neuen Piano-Trio-Konzeptionen aus?

 

 

© SWR 2, NOWJazz, 26.4.2018

Tracklist:

Django Bates:
Giorgiantics
Django Bates‘ Beloved:
Django Bates, Klavier
Petter Eldh, Bass
Peter Bruun, Schlagzeug

Silvio Rodriguez:
Canción contra la Indecisión
Bobo Stenson Trio:
Bobo Stenson, Klavier
Anders Jormin, Bass
Jon Fält, Schlagzeug

Sylvie Courvoisier:
Imprint Double/CD: D’Agala
Sylvie Courvoisier Trio
Sylvie Courvoisier, Klavier
Deww Gress, Kontrabass
Kenny Wollesen, Schlagzeug

Eric McPherson/Kris Davis/Stephan Crump:
Borderlands/CD: Asteroidea
Borderlands Trio:
Stephan Crump, Bass
Kris Davis, Klavier
Eric McPherson, Schlagzeug

Gogo Penguin:
Raven/CD: A Humdrum Star
Gogo Penguin

Pablo Held:
Investigations/gleichnamige CD
Pablo Held

Elliot Galvin:
Monster Mind/CD: The Influencing Machinge
Elliot Galvin, Klavier
Tom McCreddie, Bass
Corrie Dick, Schlagzeug

Alessandro Sgobbio:
Markveiein/CD: Legacy
Pericopes+1:
Alessandro Sobbio, Klavier
Emiliano Vernizi, Saxofon
Nick Wight, Schlagzeug

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