Das besondere Konzert: „Lichter und Irrlichter“ Mit Werken von u.a. Ezko Kikoutchi, Mike Svoboda, Peter Mutter, Helena Winkelmann

Die Komponistin Ezko Kikoutchi reflektiert in ihrer Komposition «Onobi» die in der japanischen Mythologie in verschiedenen Formen auftretenden atmosphärischen Geisterlichter. Das Trio SÆITENWIND präsentiert in Kombination mit Mike Svobodas «Apples, Bees and Ordnance» eine Fantasiewelt mit märchenhaften Erzählungen, Irrlichtern, Geistern, Charakterstücken.

Und das Ensemble Fiacorda spielt zwei Uraufführungen: Peter Mutter rückt in seiner Komposition «Gravitation» die Wahrnehmung in ein «Schein»-Licht und gibt an der Oberfläche trotzdem klare Energiezustände zu erkennen. Stephanie Haensler wiederum geht es grundsätzlich an: «Sein und Schein, Lockung und Täuschung, Realität und Illusion – mich mit solchen Begriffspaaren in meiner eigenen kompositorischen Sprache zu konfrontieren war mir quasi selbst leuchtende Leitlinie in dieser Arbeit.»

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Ezko Kikoutchi: Onobi* für Saxophon, Violoncello und Akkordeon
Mike Svoboda: Apples, Bees and Ordnance für Saxophon Violoncello und Akkordeon
Trio SÆITENWIND

Peter Mutter: Graviton (2018) für Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass (UA)
Helena Winkelmann: Rondo mit einem Januskopf für Violine und Violoncello
Stephanie Hänsler: Lichterloh (2018) für Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass (UA)

Ensemble Fiacorda:
Robert Zimansky, Violine; Mateusz Szczepkowski, Violine; Monika Clemann, Viola; Nebojša Bugarski, Violoncello; Paul Gössi, Kontrabass; Fabio di Càsola, Klarinette; Marie-Thérèse Yan, Fagott; Henryk Kalinski, Horn

Konzert vom 27.03.18, Theater Rigiblick, Zürich

© SRF 2, Neue Musik im Konzert, 8.8.2018 Photo © Mathieu Rod

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