Der kanadische Komponist Claude Vivier zählt zu den aufregendsten Außenseitern der Neuen Musik. 1982 wurde das Leben dieses hoffnungsvollen Komponisten im Alter von nur 33 Jahren durch einen furchtbaren Mord jäh beendet. Aus Anlass seines 70. Geburtstages im vergangenen Jahr widmete die Freiburger Holst-Sinfonietta dem Komponisten eine Hommage.

Claude Vivier:
„Hymnen an die Nacht“
für Sopran und Klavier

„Paramirabo“
für Flöte, Violine, Violoncello und Klavier

„Ojikawa“
für Sopran, Klarinette, 4 Pauken und Vibrafon

„Pulau Dewata“
für beliebiges Ensemble (Fassung von Klaus Simon)

Holst-Sinfonietta
Lena Kiepenheuer (Sopran)
Leitung: Klaus Simon

(Konzert vom 3. November 2018 im Schlossbergsaal des SWR in Freiburg)

© SWR 2, JetztMusik, 17.4.2019

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