Die physische Erfahrbarkeit ihrer Werke ist für beide Preisträger des 64. Stuttgarter Kompositionspreises wichtig, weshalb sie ganz eigene Räume für ihre Kompositionen kreieren.

Andreas Eduardo Frank stellt das Publikum einem futuristischen Ensemblekörper gegenüber, „der sich wie in einem Retro-Arcade-Game mit einer Lautsprecher-Choreografie den Weg durch den Geräusch-Dschungel schlägt“. Ashley Fure nutzt 3 D-Megafone, um eine fesselnde, klangliche und architektonische Komplexität herzustellen.

Das Werk von Ashley Fure wird zu einen späteren Zeitpunkt gesendet.

In Flac: 

Preisträgerkonzert zum 64. Kompositionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart
Ensemble Modern
Leitung: Enno Poppe
Zeynep Gedizlioglu:
„Nacht“, für Ensemble (2019)
Andreas Eduardo Frank:
„Noise is a common sound II“ (2018)
Ashley Fure:
„Together Games“, for moving voices and ensemble (2019/20)
(Konzert vom 8. Februar 2020 im Stuttgarter Theaterhaus)

© SWR 2, JetztMusik, 8.4.2020

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