Im vorletzten Sommer wurde Mirga Grazinytė-Tyla hymnisch gefeiert beim Luzern-Festival. Da war die Dirigentin aus Litauen gerade erst 29 Jahre alt. Ein Jahr später kehrt sie zurück nach Luzern: als Chefdirigentin des angesehenen City of Birmingham Symphony Orchestra.

 

lst Chefdirigentin des City of Birmingham Symphony Orchestra ist Mirga Grazinytė-Tyla in große Fußstapfen getreten: Zu ihren Vorgängern gehören Simon Rattle und Andris Nelsons. Die junge Litauerin ist damit in die erste Liga der Pultstars aufgestiegen. In den Medien hoch gelobt wird ihr „feiner Sinn für Klanglyrik“ ebenso wie ihr „energischer Drive“. Beim jüngsten Luzern-Festival präsentiert sie mit Pēteris Vasks und seinem „Cantabile für Streicher“ zunächst einen lettischen Komponisten, ehe sie mit Elgars Cellokonzert (den Solopart spielt Gautier Capuçon, einer der weltbesten Cellisten) und Rachmaninows Dritter Sinfonie für spätromantischen Klangrausch sorgt.

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Gautier Capuçon, Cello
Leitung: Mirga Grazinytė-Tyla

Vasks: Cantabile für Streicher
Elgar: Cellokonzert e-Moll op. 85
Rachmaninow: 3. Sinfonie a-Moll op. 44

(Aufnahme vom 3. September 2017 aus dem Kultur- und Kongresszentrum)

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