Robert Lippok zu fassen ist eigentlich nicht möglich. In Kunst wie Musik (To Rococo Rot) unterwegs, dazu noch Bühnenbilder und Bühnenmusiken: Grenzen ? keine. Kaan Bulak lernte mit 4 Jahren Klavier, mehrere Instrumente folgten in den nächsten Jahren. Mit 18 beschloß er alles anders zu machen.

Mehr dazu hier hier.
Hier trafen sich 2 Musiker denen Grenzen fern sind. Das ganze passierte am 12.05.2018 im ZKM Karlsruhe. In mehreren Session entstand ein Konzept für ein abschließendes Konzert.

Kubus #2

Our fourth release "Kubus" is coming. Robert Lippok improvised with Kaan Bulak at ZKM_Kubus. In a single take, the live album was finished.Robert Lippok – Electronics, VisualsKaan Bulak – Augmented PianoRecorded at ZKM – Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe.Coming out on Feral Note.

Gepostet von Feral Note am Donnerstag, 21. Februar 2019

Kaan Bulak spielt hier ein Augmented Piano, ein normales Klavier welches akustisch und elektronisch erweitert wurde. Hierbei wird ein eigens mit Martion entwickelter Lautsprecher eingesetzt. Der Klang des Flügels wird lediglich durch einen unter dem Flügel platzierten 360° abstrahlenden Hornlautsprecher erweitert.  Robert Lippok zeichnet sich in diesem Konzert für die Visuelle Dimension verantwortlich und für das „elektronische Störfeuer“. Wer hier bei den ersten Klavierklängen neo-klassiches Gedudel erwartet wird schnell eines besseren belehrt. Lippok schöpft aus der ganzen Bandbreite seines elektronischen Vokabulars.

Kubus #5.1

KUBUS is out! Robert Lippok improvised with Kaan Bulak at ZKM_Kubus. In a single take, the live album was finished.Robert Lippok – Electronics, VisualsKaan Bulak – Augmented PianoRecorded at ZKM – Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe.Available on Feral NoteDownload: https://www.feralnote.de/product-page/kubus-digitalDownload & stream: https://feralnote.bandcamp.com/album/kubus

Gepostet von Feral Note am Freitag, 22. Februar 2019

Anbiederndes ist ihm fremd und mit Kaan Bulak findet er einen Partner, der gewillt ist ihm zu folgen und der seinerseits auf eine Entdeckungsreise in verschiedenste Atmosphären geht. Es sind fraktale Klangschichten, die sich immer wieder überlagern und ohne den reinen Klavierklang, hört man nicht mehr, wer hier was spielt…
Das ist spannend, fesselnd und auch akustisch ein reines Vergnügen. Wer bereit für ein Hörabenteuer ist, der wird nicht enttäuscht !

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