CD TIPP: Mads la Cour’s Almugi – Hule / 2018 WhyPlayJazz (WPJ044)

Ich bin sehr froh, dass mir diese Perle nicht entgangen ist. Mads la Cour’s Almugi waren mir vollkommen unbekannt … Das ist zeitgenössischer Jazz wie er Spass macht. Man kann sich zurücklehnen und genießen. Genießen wie sich hier Melodien und Harmonien entfalten, wie zusammen musiziert (!) wird. Das erinnert mich etwas an Charles Mingus … man spürt das blinde Miteinander, das verzahnen der Interaktionen. Dazu auch noch sehr gut aufgenommen. So soll es sein. Weiter so. Jetzt muss ich sie nur noch live hören. Das wäre perfekt.

 

The timbre of the instruments is a perfect match and the way La Cour and Greve merge their parts, interweave their sounds or play together in a transversal way, is delicious. […] Mads la Cour’s Almugi finds a golden mean between tradition and modernity, between flexibility and opposition and between aesthetics and ingenuity. All this is wrapped in strong compositions and that makes Hule an excellent jazz record.

Gert Derkx, Opduvel

 

Mads la Cour’s Almugi

Mads la Cour: (cornet, flugelhorn),

Lars Greve: (clarinet, bass clarinet, tenor saxophone),

Kasper Tom: Christiansen (drums),

Mariusz Praśniewski: (double bass)

 

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