CD Tipp. 2 x Hubro: Moon Relay – IMI // Geir Sundstøl – Brodløs

Bei wurden am 19.10.12018 veröffentlicht und so werde ich zu beiden etwas schreiben. Hubro wartet ja immer mal wieder mit Überraschungen auf und unterschiedlicher können die beiden neuen Veröffentlichungen nicht sein. Das eine ist der reine FUN, dass andere gefällt sich selbst, was ich weniger gut finde.

 

Geir Sundstøl – Brodløs

“Ambient goes Country and David Bowie and Brian Eno share tune with John Coltrane in slide guitar maestro Geir Sundstol astonishing cinematic travelogue“

Sowas liest man auf dem berühmten Waschzettel. Und dazu noch eine Besetzung die vieles verspricht. Erland Dahlen, David Wallumrod, Mats Eilertsen, Nils Petter Molvaer und und und. NUR leider kommt bei mir da gar nichts an. Wie eine Wunderbare Hollywood Produktion, der es an nichts mangelt. Nur das alles glatt und eine nichtssagende Hülle hat. Da hilft es auch nicht dass wir Warszaw/Alabama hören, in Anlehnung an David Bowie und Brian Eno. Mag sein, dass ich das nur so empfinde und das wäre nicht das schlechteste.

Personell:
Erland Dahlen: drums, drum machine, frame drum, steel drum, log drum, marching toms, xylophones, dulcimer, musical saw, Schulmerich handbells, blossombells, triangle, metal plates, and vocals
David Wallumrød: Minimoog, Prophet 5, Arp Pro Soloist and Juno 60
Sanskriti Sheresta: tablas and vocals
Mats Eilertsen: acoustic bass and vocals
Jo Berger Myhre: Fender VI and Moog Minitaur
Nils Petter Molvær: trumpet
Geir Sundstøl: pedal steel, National duolian, Shankar guitar, six string bass, timpani, optigan, harmonica, cümbüs, guitar banjo, mandolin, Prime Time loops, Lexicon organ, Moog Minitaur, marxophone and pianochordia.


Moon Relay – IMI

Anders ist es bei Moon Relay – IMI. Wenn man beides hintereinander hört, wird man erst einmal erschrecken, was da aus den Boxen kommt. Ein sehr prägnanter Beat, monotoner Bass, das klingt wie ….
Moon Relay wildern lustvoll in allen Genres und bei ihren Lieblingen. Seien es This Heat, Autechre, Bowie oder Talking Heads und klar: Can. Sie packen das alles in eine elektronische Wunderkiste und spielen damit. Und das macht ungleich mehr Spass als die schöne Oberfläche bei Geir Sundstøl. Sie sind sich Ihrer Wurzeln bewusst und transformieren sie in das heute. Überzeugend wie ich finde.

Daniel Meyer Grønvold – guitar, bass, percussion, piano,synth, cassettes,drums
Håvard Volden – guitar, bass, synths, tapes,drums
Ola Høyer – bass
Christian Næss – drums

Recorded and produced by Håvard Volden and Daniel Meyer Grønvold
Additional sounds and production by Kyrre Laastad

Mixed By Kyrre Laastad
Mastered by Christian Næss

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