ZeitOnline: „Husten Sie mich an, ich bin DJ!“ Wie helfen die finanziellen Hilfspakete den Kulturschaffenden Von Lars Schmedeke

Die finanziellen Hilfspakete für Kulturschaffende klingen gut, helfen aber vielen überhaupt nicht. Als Reeperbahn-DJ wäre ich besser dran, wenn ich mich infizieren würde. Auf der Hamburger Reeperbahn, wo sonst

RNZ: Enjoy-Jazz-Festival „Diese Frauen sind Vorbilder in der Jazz-Szene“ Interview mit Rainer Kern

Heidelberg. Frauen im Jazz sind so selten, wie Frauen auf Lehrstühlen deutscher Universitäten, Frauen als Ministerpräsidentinnen, in Vorstandsetagen oder Aufsichtsräten. Ist ihre Unterrepräsentation also ein allgemeines gesellschaftliches Problem, liegt

FR: Musik-Markt „Das Internet hat einen eigenen Superstar-Markt kreiert“ Berthold Seliger im Gespräch mit Arno Widmann

In der FR spricht Arno Widmann mit dem Konzertagenten Berthold Seliger darüber, wie man heute mit Musik überhaupt noch Geld verdienen kann. Dieser bekräftigt einmal mehr, dass die Musiker nicht von Streamingdiensten, sondern von ihren

Hörspiel: „Auf der Suche nach den verlorenen Seelenatomen“ / Ausgezeichnet als Hörspiel des Jahres 2018 und mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2019.

Die zwei renommiertesten Auszeichnungen für das deutschsprachige Hörspiel gingen 2018 respektive 2019 an das Radiostück „Auf der Suche nach den verlorenen Seelenatomen“ von Susann Maria Hempel. Aus der Jurybegründung

NZZ Essay: „Die Gewalt der Töne“ Musik übt unmittelbar Macht über unsere Gefühle und Empfindungen aus und vermag die Rationalität auszuschalten.

«Dirigenten sind verkappte Diktatoren, die sich glücklicherweise mit der Musik begnügen.» Der Ausspruch wird dem grossen deutsch-rumänischen Dirigenten Sergiu Celibidache zugeschrieben und ist in Wirklichkeit viel weniger kokett, als

„Brüder Kühn – Zwei Musiker spielen sich frei“ Doku über Joachim und Rolf Kühn von Stephan Lamby / 3sat Mediathek

Die Brüder Joachim und Rolf Kühn gehören zu den wenigen weltbekannten deutschen Jazzmusikern. Der vielfach ausgezeichnete Autor Stephan Lamby erzählt ihre außergewöhnliche Lebensgeschichte. Sein Jazz-Film ist auch eine Zeitreise