Die beiden Wörter stehen für Jazz schlechthin: „Blue Note“, das ist Art Blakey, Thelonious Monk und Miles Davis. Und „Blue Note“ ist Herbie Hancock, Norah Jones und Robert Glasper.

Sophie Hubers Dokumentarfilm beschwört den Geist des New Yorker Labels, das Jazzgeschichte schrieben. „Blue Note“ ist über 80 Jahre alt und lebendige Legende. Heute leitet Starproduzent Don Was die Plattenfirma, die schon immer einzigartig war. Die Gründer Alfred Lion und Francis Wolff, getrieben von der Liebe zum Jazz, ließen ihren Musikern freie Hand. Ihre Fotografien der Aufnahmesessions wurden auf den Albumhüllen zu Ikonen für Coolness und Jazz.

In Sophie Hubers Dokumentarfilm „Blue Note Records – Beyond the Notes“ erinnern sich prägende Köpfe der Jazzgeschichte wie Herbie Hancock und Wayne Shorter an die großen Zeiten. Und heutige Pioniere wie Robert Glasper oder Hip-Hopper Terrace Martin machen klar: Jazz und Hip-Hop sind nur zwei Spielarten eines Sounds aus dem schwarzen Amerika, der sich auch politisch versteht und einmischt.

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