Das Spiel des 1969 in Detroit geborenen James Carter wurde treffend als „Black Talk“ bezeichnet – Musik mit dem Gestus der afroamerikanischen Rhetorik, verwurzelt in der Jazztradition und zugleich offen für zeitgenössische Einflüsse.

Mit Bert Noglik

James Carter fand bereits mit seinem ersten Album „JC on the Set“ von 1994 internationale Anerkennung. Seither wusste er mit der Kontinuität seines Schaffens zu überzeugen – auf einer Vielzahl von Instrumenten der Saxofon-Familie, mit drängender Expressivität ebenso wie als sensibler Balladeninterpret, mit eigenen Kompositionen wie auch mit Tribute-Alben an Django Reinhardt und Billie Holiday.

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© WDR 3, Jazz & World, 15.1.2019

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