Sechs Bergleute aus dem Ruhrgebiet sprechen über ihr Leben. Über ihre Probleme und Schwierigkeiten, über Politik und Privates, über ihren Beruf und die Chancen des Arbeiters in dieser Gesellschaft.

Der Autor schreibt über seine Intentionen: „Es wird versucht, ein Bild der Menschen zu zeichnen, die am meisten unter den Schwierigkeiten eines schrumpfenden Industriezweiges und den Widersprüchen einer kapitalorientierten Gesellschaft zu leiden haben. Ich nenne meine Arbeit trotz ihres dokumentarischen Charakters ein ‚Hörspiel‘, weil sie subjektiv ist. An die Stelle von Schreibtisch und Schreibmaschine traten hier Bergmannswohnungen, Zechen und Kneipen sowie Aufnahmegeräte und Schneidetisch. Das Hörspiel will keine repräsentative Darstellung des Bergbaus sein. Vielmehr ist es ein Versuch, Vertretern der Arbeiterklasse die Möglichkeit zu geben, sich zu artikulieren.“

„Bergmannshörspiel 3“

Von Hans Gerd Krogmann
Regie: der Autor
Redaktion: Christina Hänsel
Produktion: WDR 1972

© WDR 3, Hörspiel, 22.8.2018

2 Comments

    1. Sorry. Die ist im Wetter Untergegangen. Leider. Wer aushelfen kann… Immer her damit.
      … Und grüße zurück ! Es ist cool im Pott. Ich mag die Menschen.

      portfuzzle

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