Das „Tor zur Welt“ sind heute nicht mehr die großen Handelshäfen, sondern die vielen kleinen Klicks in und durch das Internet, das Komponisten Musik aller Epochen, Weltgegenden, Sparten und Stilistiken zugänglich und als Material beliebig nutzbar macht.

Mit Musik und Stellungnahmen zu Wort kommen neben Johannes Schöllhorn PreisträgerInnen des Kölner „Bernd Alois Zimmermann-Stipendiums“: Yasutaki Inamori, Oxana Omelchuk (Foto), Matthias Krüger, Lisa Streich und Niklas Seidl.

Mit Harry Vogt

Mit Ausschnitten aus folgenden Werken:

Yasutaki Inamori „Quid rides? II“ (2009/10) für Flöte, Oboe, Klarinette, Perkussion und Harfe

Oxana Omelchuk „Staahaadler Affenstall“ (2012) für Schlagzeug und Ensemble
Dirk Rothbrust – Schlagzeug, Ensemble Garage

Oxana Omelchuk „Gaunerlieder“ (2014) für Chor
SWR-Vokalensemble Stuttgart, Ltg. Stephen Layton

Matthias Krüger „nun schauervoll einmalig blickt es mich an“ (2015) für Viola und Akkordeon
Marina Eichberg – Viola, Krisztián Palágyi – Akkordeon

Lisa Streich „Grata“ (2011) für Violoncello und Ensemble
Ensemble 20/21, Ltg. David Smeyers

Niklas Seidl / Paul Hübner The Arnold Entertainment (2014)

Niklas Seidl „Ich mag Müll“ (2012) für Piccolo und 4 Kartonschachteln
Kammerensemble hand werk

© WDR 3, Studio Neue Musik, 18.2.2018

Danke, das Du meinen Beitrag kommentieren möchtest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.