Auf den Spuren von Karl Heinz Füssl und Hanns Jelinek.

Musik entsteht nicht im luftleeren Raum, sondern in Beziehung zu dem bereits vorhandenen – und sei es in der Form, sich zu entscheiden, es ganz anders machen zu wollen. In unserer Serie „Zeit-Ton Spurensuche“ bringen wir österreichische Musik zu Gehör, die gegenwärtig im Konzertleben so gut wie verschwunden ist.

Mit Ursula Strubinsky

Die aber vor einigen Jahrzehnten präsent war und deren Urheber/innen zum Teil eine wichtige Rolle im österreichischen Musikleben gespielt haben. Unsere Serie „Zeit-Ton Spurensuche“ reflektiert damit auch ein Stück österreichische Musikgeschichte, klärt und relativiert Standpunkte, zeigt Entwicklungslinien auf.

Die heutige Sendung ist der Arbeit von Karl Heinz Füssl und Hanns Jelinek gewidmet. Beide standen nicht nur der Zweiten Wiener Schule sehr nahe, sie haben auch beide bei der Verwendung der Dodekaphonie individuelle Wege beschritten. Karl Heinz Füssls Geburtstag jährt sich übrigens im März zum 95. Mal. Hanns Jelineks Todestag kehrte vorgestern zum 50. Mal wieder.

© Ö1, Zeit-Ton, 29.1.2019

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