Anna Webbers Kompositionen sind mathematisch komplex, klingen dabei aber intuitiv, als entstünden sie im Moment. Von ihren Mitstreitern fordert die Saxophonistin bedingungslose Hingabe, und bekommt sie auch.

Beinahe rauschhaft wirkt es, wenn das Septet ihre Musik interpretiert, die sich aus Phrasen und Motiven zusammensetzt, die immer wieder neu kombiniert und überlagert werden. Die Repetition sorgt dabei für enormen Schub.

Anna Webber – flute, bass flute, alto flute, tenor sax
Jeremy Viner – clarinet, tenor sax
Jacob Garchik – trombone
Christopher Hoffman – cello
Matt Mitchell – piano
Chris Tordini – bass
Ches Smith – drums

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