„Spätes Leuchten“ – so der Titel des im November 2019 veröffentlichte neuen Albums von André Heller. Er kehrt damit zu seinen musikalischen Wurzeln zurück. 1985 hatte sein vierzehntes Album „Narrenlieder“ das vorläufige Ende seiner überaus erfolgreichen musikalischen Karriere markiert.

Als Veranstalter großer Ausstellungen und artistischer Inszenierungen machte er sich weltweit einen Namen. In Wattens gestaltete er die Swarovski-Kristallwelten, in Marrakesch eröffnete er den Garten „Anima“, über Thomas Bernhards Häuser in Oberösterreich schrieb er ein Buch. Mit dem Kauf des Kasperltheaters in der Wiener Urania rettete er eine Wiener Institution vor ihrem Verschwinden.

Zu Gast bei Renata Schmidtkunz spricht Heller über sein neues Album, die Bedeutung der Musik und wie er zu ihr als künstlerischer Ausdrucksform zurückgefunden hat.

© Ö1, Da capo, 10.1.2020

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