Seit 1987 lebt und spielt die Jazzpianistin Aki Takase in Berlin. Ein Gespräch über die Traditionen des Jazz, den Jazzort Berlin und Pianisten mit großen und kleinen Händen.

Interview mit  Andreas Hartmann

taz: Frau Takase, Jazz erlebt gerade ein Revival bei jungen Musikhörern, ist wieder hip und Festivals wie XJazz sind gut besucht. Bekommen Sie als Veteranin davon etwas mit?

Ja, ich freue mich sehr darüber. Die jüngeren Leute interessieren sich für Jazz und genauso spiele ich gerne mit jungen Musikern. Auch Berlin als Jazzstadt ist sehr interessant geworden, interessanter als früher. Das Publikum bei Konzerten in Berlin ist inzwischen recht gemischt, Besucher sind zwischen 20 und 80 Jahre alt. Frauen sind genauso darunter wie Männer. Und es gibt viele gute Orte zum Spielen….

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© taz, 20.6.2019

https://youtu.be/Vf5QVwYEKnY

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