Der Pianist Abdullah Ibrahim gehört zu den wichtigsten Figuren des südafrikanischen Jazz. Ende der 50er Jahre war er massgeblich dafür verantwortlich, dass sich diese Kunstform etablierte – bevor sie vom Apartheid System unterbunden wurde.

Abdullah Ibrahim setzte sich ab und verfolgte seine Karriere fortan im Exil. Unter anderem auch in den USA, wo er mit den wichtigsten Figuren des Jazz verkehrte – zum Beispiel mit Duke Ellington.
Heute ist der 85-jährige Abdullah Ibrahim einer der letzten Verbliebenen aus der Blütezeit des Jazz und es ist ein Privileg, so einen Musiker spielen zu hören. Vor allem noch, wenn er alleine am Klavier sitzt, wie beim Auftritt im Festival INNtöne 2019.

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© SRF 2, Late Night Concert, 27.3.2020

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