Der Ton macht die Musik. Erst recht in einer Ausdrucksform, in der der „eigene Sound“ so entscheidend ist. Nur wenige verstehen den Ton so zu modulieren wie der irische Saxofonist Matthew Halpin.

Von Karsten Mützelfeldt

Seinen Geschichten hört man gern zu. Halpin ist der viel zitierte „storyteller par exellence“: Der Sound des gebürtigen Dubliners und heutigen Wahl-Kölners hat eine solche vokale Qualität, dass er den Hörer unmittelbar anspricht – ganz gleich, in welchem Kontext er sich bewegt.

© SWR 2, NOWJazz, 20.6.2019

Playlist:

Matthew Halpin:
Last Chance Dance/CD: Last Chance Dance
Matthew Halpin

Charles Mingus:
Reincfarnation Of A Lovebird/CD: Lasts Chance Dance
Matthew Halpin

Florian Ross:
Cold Smoke/CD: Swallows And Swans
Florian Ross Quintett

Riaz Khabirpour:
D Pedal/CD: Pocket Radio
Riaz Khabirpour

Joni Mitchell:
The Fiddle And The Drum/CD: Pivot
Hendrika Entzian Quartet

Max Stadtfeld:
Liggeringen/CD: Stax
Max Stadtfeld „Stax“

Jackson Fitzgerald:
Lion’s Mane/CD: False Idols:
Christian Li/Matthew Halpin

Christian Li:
The Fall Of Rome/CD: Love’s Last Lullaby
Christian Li Group

Matthew Halpin:
Shadow Loves The Sun/CD: Shadow Loves The Sun
The Owl Ones

Matthew Halpin:
The Beach
Matthew Halpin

Thelonious Monk:
Trinkle, Tinkle/CD: Last Chance Dance
Matthew Halpin

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