Soul Family Tree (8): Eryka Badu, Working Week, Al Jarreau, Michael Naura

This Day 2/11/97 #BADUISM20 pic.twitter.com/pbGlFJxtNe — ErykahBadoula (@fatbellybella) February 11, 2017 It is Friday, my dudes, it is Friday – Schwarzer Freitag mit einem weiteren Gastbeitrag vom Hamburger Freiraum-Blogger-Freund Stefan Haase, heute und in Zukunft zu vorgerückter Abendstunde, damit sich’s leichter in das Wochenende grooven lässt, here we go: Heute geht es auf eine Zeitreise. Es geht […]

Heute geht es auf eine Zeitreise. Es geht zurück in die 1970er Jahre, in denen Al Jarreau, der vor wenigen Tagen plötzlich verstarb, seine Karriere in Hamburg startete. In den 1990er Jahren, vor 20 Jahren veröffentlichte Erykah Badu ihr Debut. Und die Achtziger sind mit einem der besten Alben aus diesem Jahrzehnt von der englischen Band Working Week vertreten.

20 Jahre: 1997 veröffentlichte Eryka Badu ihr Debut “Baduism”. Ein Meisterwerk und ein zeitloses musikalisches Dokument, der Beginn ihrer Karriere. Hört man heute das Album, so könnte man denken, es sei gestern aufgenommen. Andere Künstler wie u.a. Amy Winehouse und Outkast ließen sich vom Debüt inspirieren. Das Album ist mehr als eine lose Ansammlung von Liedern. Es ist ein Statement. Und es vereint Soul, HipHop und Jazz zu einem eigenen, einzigartigen Klangkosmos. Ausgesucht habe ich nicht die erste Nr. 1 Single “On and On”, sondern den Song “Apple Tree”.

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